Made to Move Communities™

Made to Move Communities: Using STEM skills to break down barriers to mobility

In its first year, Made to Move Communities engaged schools in Brazil, China, Germany, Hong Kong, Japan, Russia, Spain, the United States and Singapore. Under the mentorship of Otis employees, nearly 100 students spent eight weeks developing STEM-based solutions to address mobility challenges in their communities – particularly those most affected by the COVID-19 pandemic. Watch the video to learn more.

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A truly global program

This year, students at 14 schools in nine countries and territories worked with Otis mentors to design STEM-based solutions to mobility challenges in their communities – challenges that in many cases have been compounded by the COVID-19 pandemic. Students presented their ideas virtually to a panel of Otis leaders. 

Click on the map below to learn more about the student projects around the world.

Interactive-Map
  • Japan

    ICT (International College of Technology) Kanazawa

     

    Das Teilnehmerteam hat eine Webseite und eine App erstellt, um Gruppengrößen zu überwachen und dabei zu helfen, den Tourismus in Shiramine wiederzubeleben, einer Region, die von den Auswirkungen von COVID-19 stark betroffen war. Die App bietet Echtzeitdaten, um Besuchern dabei zu helfen, die beliebtesten lokalen Touristenattraktionen sicher und komfortabel zu besuchen und gleichzeitig Menschenansammlungen zu vermeiden und Belastungsgrenzen zu beachten.

    Anzahl von Teilnehmern

    11

  • Spanien

    Colegio Virgen de Europa

     

    Das Teilnehmerteam identifizierte Lösungen, um die Verbreitung von COVID-19 zu verringern. Sie entwickelten berührungsfreie Lösungen und alternative Methoden für Geschäfte, Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel.

    Anzahl von Teilnehmern

    8

  • China

    Shanghai Jiaotong University (2), Zhejiang University (2), Beijing Institute of Technology, Nankai University, Chongqing University

     

    Nach vorsichtigen Studien zu Chinas Bevölkerung erstellten Teilnehmerteams Mobilitätslösungen, um Aufzugfahren für die älter werdende Bevölkerung zu unterstützen und zu verbessern. Sie machten Aufzüge sicherer, smarter und einfacher zu benutzen. Die Ideen umfassten verdeckte, klappbare Sitze in Aufzugkabinen, das Installieren von Ruftasten mit Verbindung zu Krankenhäusern sowie von smarten und interaktiven Lautsprechern, um Ängste abzubauen.

    Anzahl von Teilnehmern

    22

  • Connecticut, USA

    Bloomfield High School

     

    Teilnehmer schlugen innovative Lösungen für die Verbesserung von Optionen bei der Lebensmittelabholung vor. Sie verwendeten UV-Lichter, Transportbänder und Drohnen, um Möglichkeiten für Menschen zu bieten, die sich beim Einkaufen in einem Laden aufgrund von COVID-19 nicht sicher fühlen.

    Anzahl von Teilnehmern

    5

  • Hong Kong

    ELCHK Yuen Long Lutheran Secondary School

     

    Teilnehmer fokussierten ihre Ideen auf die Verbesserung des Zugangs zu Wet Markets. Von der Entwicklung einer benutzerfreundlichen App mit dem Namen Foodson bis zu einem Roboter, der selbst einkaufen und frische Lebensmittel besorgen kann, entwickelten Teilnehmer Lösungen für Menschen, die weniger Erfahrungen mit Online-Einkäufen und Technologie haben.

    Anzahl von Teilnehmern

    6

  • Kalifornien, USA

    Jordan High School, Long Beach, California

     

    Das Teilnehmerteam erstellte eine App, die in öffentliche Verkehrsmittel integriert werden kann – insbesondere Stadtbusse. Die App verfolgt die Anzahl von Passagieren und identifiziert die besten – und sichersten – Zeiten, um mit dem Bus zu fahren. Zusätzlich wurden Nachforschungen durchgeführt, um die Luftfilter‑ und ‑reinigungsprozesse für Busse zu verbessern – sodass Pendler sich während der Pandemie sicherer fühlen.     

    Anzahl von Teilnehmern

    8

  • Brasilien

    SENAC

     

    Teilnehmer erstellten eine QR-Code-Lösung, die den Check-In-Prozess von Menschen in öffentlichen Räumen überwacht und verbessert. Menschen geben einige einfache persönliche Gesundheitsinformationen auf einer Online-Website an, Daten zu den Mengen an Besuchern an den entsprechenden Orten zu erhalten und zu bewerten.

    Anzahl von Teilnehmern

    8

  • Russland

    Open St Petersburg

     

    Teilnehmer entwickelten eine mobile Apps, um Bewohnern von St. Petersburg dabei zu helfen, Menschenansammlungen zu vermeiden, sich sicherer zu bewegen, mit Menschen zu interagieren und das Gesamtrisiko einer COVID-19-Infektion zu verringern.  

    Anzahl von Teilnehmern

    7

  • Singapur

    Institute of Technical Education

     

    Die Teilnehmer entwickelten eine Maske mit einem leichten Hauttemperaturgerät für Temperaturüberprüfungen in Echtzeit, die jede Stunde aktualisiert werden. Das neue Maskendesign hilft dabei, die Zeit zu verringern, die für Temperaturüberprüfungen vor dem Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln nötig ist. Dadurch ist das tägliche Pendeln schneller möglich, und die Bedenken, mit erkrankten Personen in Kontakt zu kommen, werden verringert. 

    Anzahl von Teilnehmern

    8

  • Deutschland

    Romain Rolland Gymnasium

     

    Teilnehmer entwickelten drei Ideen, um das tägliche Pendeln zu verbessern. Zwei Ideen konzentrierten sich darauf, das Risiko einer Infektion in Aufzügen zu verringern, indem Sie ein Produkt bereitstellen, dass Oberflächen in Aufzügen automatisch desinfiziert, bevor Fahrgäste die Kabine betreten. Eine technologiegesteuerte Lösung, um angemessene Abstände von Fahrgästen im Aufzug zu visualisieren. Die dritte Lösung ist darauf ausgerichtet, Städte fahrradfreundlicher zu machen, indem Möglichkeiten geschaffen wurden, Fahrräder in Aufzügen und Zügen zu transportieren.

     

    Anzahl von Teilnehmern

    11

Inspiring STEM-based mobility solutions

Made to Move Communities, the cornerstone of our Corporate Social Responsibility (CSR) strategy, focuses on two issues that are vital both to Otis and to the communities where we live and work: STEM education and inclusive mobility.

This annual challenge inspires students from around the world to develop creative, technology-based solutions for eliminating the physical, geographic and financial barriers to mobility that often afflict our neighbors.

Inclusive mobility and well-being

At Otis, we know just how important mobility is to people’s well-being and their ability to lead healthy, productive lives. Few companies have played a greater role in creating today’s connected urban world, and our innovations continue to transform how people live and work.

Yet even today, many people lack access to reliable, affordable, convenient means for getting where they need to go, whether it’s school, work, the market or to receive medical care.

We believe new technologies such as artificial intelligence, advanced robotics and other smart, connected devices and networks hold the potential to address these challenges and deliver on the promise of inclusive mobility – for everyone, everywhere.

By participating in Made to Move Communities, students get a glimpse into this exciting future – and are encouraged to play a role in shaping the world we live in today and for generations to come.

Preparing the 21st century workforce

50 million STEM jobs unfilled by 2030 due to skills gap

In the era of Industry 4.0, technology permeates every job category, including manufacturing and many other trades. To prepare themselves for this rapidly evolving workplace, students need a solid grounding in STEM curricula and subjects – science, technology, engineering and math.

Yet according to one estimate, a skills gap may leave as many as 50 million jobs unfilled globally by 2030.1 Made to Move Communities is one way to help close this gap, by complementing existing school programs with safe, real-world lessons conducted under the guidance of Otis experts – people who are passionate about technology and helping to nurture the next generation of innovators.

https://educationblog.microsoft.com/en-us/2019/04/making-an-impact-for-stem-education-in-europe-3/